08 Jul

Was vereint und was trennt Instagram – Twitter – Pinterest?

Zusammengefasst von Lea Benclowitz, Fred Francken, Lukas Schaube & Patrick Tabel

Instagram:

      • kein Algorithmus, der den News Feed der Nutzer filtert
      • höhere Interaktion durch den Content und Kommentare
      • klug gewählter Hashtag kann hohe Aufmerksamkeit erzielen
      • „Bilder haben die Macht, Menschen unterschiedlicher Herkunft, Sprache und Kultur zu verbinden. Sie verbinden uns mit Hilfskräften im Sudan, mit Unternehmern in San Francisco und sogar mit Events in unseren eigenen Hinterhöfen.“
      • Bilder können Gefühle ansprechen
      • Kunde kann Kontakt zum Unternehmen halten, der über bloße Textnachrichten hinausgeht

 

Twitter:

    • Fernsehen und Twitter pushen sich gegenseitig
    • Chance auf Retweets
    • Möglichkeit mit Prominenten Kontakt aufzunehmen

 

 

Tipps für Marken:

o Integration: Wenn ein TV-Spot geplant ist, sollte für Twitter eigener Inhalt zur Verfügung gestellt werden.
o Antizipation: Eine Art Vorsorge-Strategie. Um gerüstet zu sein, sollten Marken im Vorhinein geeigneten Content erstellen. Wenn TV-Spots mit Hashtags versehen sind, sollte eine klare Strategien dahinterstehen - etwa
Verbraucher auf ein neues Produkt hinzuweisen.
o Assoziation: Auch wer nicht im Fernsehen präsent ist, kann die Gelegenheit nutzen, um mit den Kunden, die gerade fernsehen, in Kontakt zu treten und dazu passende Inhalte zu teilen.

 

Pinterest:

          • kleine Netwerke sind weniger überfüllt
          • kleine Netzwerke können Zielgruppe besser eingrenzen
          • eine einfache Art und Weise, um visuelle Inhalte zu sammeln und zu verbreiten
          • großer Anteil weiblicher Nutzer (60-90%)
          • Suchmaschinen bewerten Pinterest-Beiträge relativ niedrig

 

 

Tipps für Unternehmen:

o einen guten Produkt-Fotographen beauftragen, um die Bilder so interessant und ästhetisch wie möglich zu machen.
o ihre eigene Pinterest-Seite kreieren. Dabei geht es darum, die eigenen Fotos zu pinnen, aber auch darum, gute Sammlungen von anderen tollen Pins anzubieten
o Bilder, die ursprünglich von der eigenen Seite stammen und von User gepinnt werden, wieder auf die eigene Seite rückverweisen lassen.
o die visuellen Einflussnehmer der eigenen Branche ausmachen. Dabei müssen sie nach den Usern Ausschau halten, die am meisten re-pinned werden. Die Unternehmen sollte sich dann mit ihnen anfreunden und ihnen exklusiven Zugang zu neuen Bildern geben: So sind sie die ersten, die diese Bilder weiterverbreiten können. Vielleicht lassen sich diese Einflussnehmer ja auch als Partner gewinnen, um die unternehmenseigenen Produktbilder zu promoten.