29 Jan

Warum twittert die Hochbahn Hamburg?

Hochbahn auf Twitter

„just setting up my twttr.“ Mit diesem Satz begann 2006 das Phänomen Twitter. Mittlerweile gehört Twitter als Kommunikationsinstrument bei fast jedem Unternehmen dazu. Im Vergleich zu 35.5 Millionen aktiven Nutzern in China ist Deutschland bei Twitter mit 2.4 Millionen aktiven Nutzern weitaus weniger aktiv. Allgemein ist bekannt, dass Twitter in Deutschland zum Inventar der Online-­Marketing Strategie gehört. Doch wieso findet sich beinahe jedes Unternehmen auf Twitter wieder, wenn es von den Kunden und Lesern im Großen und Ganzen nicht angenommen wird?
Christin Hornischer, Charlotte Schwarz und Nicolas Heyde haben dazu Christoph Kreienbaum, Pressesprecher der Hamburger Hochbahn AG per E-Mail interviewt.

Seit wann existiert der Hamburger Hochbahn Kanal bei Twitter, der mittlerweile 5.691 Follower hat? Mehr lesen

29 Jan

EMBA Studenten sind verschieden

Interview mit Lars Eckernkemper

… verschiedener als Daniel Bode und Lars Eckernkemper können sie gar nicht sein. Beide gehören zu den Ersten, die sich an der EMBA Hamburg das nötige Rüstzeug für ihre berufliche Zukunft geholt haben. Beide sind heute selbstständig und jeder auf seine Weise erfolgreich.
Beide erzählen im Interview, warum sie sich für die EMBA entschieden haben und es immer wieder tun würde …

24 Jan

Sind EMBA-Studenten Hipster?

Charlotte Schwarz

Ich bin 23 und gehöre damit einer Generation an, die viele Namen trägt.
• Generation Y
• Generation Digital Natives
• Generation Facebook
• Generation Selfie
• Und für die weniger Kreativen Generation Internet

Jaja, nun sehen Sie mich als Hipster mit einem breiten Lächeln vor dem Spiegel stehen, während ich mit meinem Smartphone Bilder poste, die von meinen 4.000 Freunden geliked werden. Glauben Sie das wirklich?

Klar nutze ich Social Media und natürlich bewege ich mich im Internet, als wäre ich darin geboren – trotzdem erfülle ich nicht automatisch jedes Klischee.
Ich interessiere mich für die Neuen Medien und habe mich für einen Weg entschieden, bei dem ich Social Media professionell und beruflich einsetzen kann.

Deshalb studiere ich an der Europäischen Medien- und Businessakademie in Hamburg. Eine private Hochschule, die in Hamburg, Düsseldorf und Berlin vertreten ist.
Was denken Sie jetzt?

„Euch werden die Noten doch hinterhergeschmissen!“
„Ihr seid doch alle faul, verwöhnt und werdet von Papi gesponsert!“

Klar, das Studieren an einer privaten Hochschule bringt viele Vorurteile mit sich.
Es stimmt aber nicht alles, was an Gedankenbildern mit einer Privathochschule standardmäßig verknüft ist.
– Wieso?

Erst mal zu den Fakten

Der Campus in Eppendorf erstreckt sich auf zwei Etagen eines Firmengebäudes im Medienviertel. 250 Studenten und Studentinnen kommen jeden Morgen mit dem Bus – ja richtig, nicht mit der Limousine – an den Campus und studieren entweder eine Studiengänge der Angewandten Medien oder des Business Managements.
Hinter den Studiengängen verbirgt sich eine breit gefächerte Auswahl an Studienrichtungen. PR, Event und Marketing gepaart mit Wirtschafts- und Gestaltungselementen – eben ein breites Spektrum der Medienlandschaft.
In vier Semestern werden uns die Grundbestandteile in einem straffen Zeitplan beigebracht.
Doch nach dem vierten Semester fängt der Spaß erst an.
Mittweida: Mittelsachsen, 15.000 Einwohner und ein paar EMBA Studenten. Ja, auch das gehört dazu. Vier Wochen, ein paar Kurse, etwas Sprachtraining und das Fördern sozialer Kompetenzen warten hier auf uns.
Dann nur noch eben das Praktikum und die Bachelor-Arbeit und Voila – fertig ist der EMBA- Absolvent.

Klingt einfach, ist es aber nicht. Wie jeder Student schwanken auch wir zwischen Prüfungsstress und Nebenjob.
Nicht bei jedem sponsert Papi.
Die EMBA hat jedoch gute Werkzeuge, um uns bei Laune zu halten.

Zum Studienstart bekommt jeder Student ein MacBook ausgerüstet mit Photoshop, InDesign und Co. Das MacBook gehört zu unserem täglichen Handwerk und wird in jedem Modul genutzt – nicht immer so, wie die Dozenten sich das vorstellen.

Social Media im Uni- Alltag

Na gut, jeder hat ein MacBook mit Internetanschluss. Ich denke, jeder weiß, worauf das hinausläuft.
Besonders in eher unattraktiven Modulen verlieren wir uns schnell in den Sozialen Netzwerken.
Facebook, Twitter, Google +, Instagram – auf jedem Bildschirm leuchtet ein anderes Icon.
Aber das ist ja eigentlich kein Problem – auf jeden Fall nicht in Bezug auf eine Karriere als Social-Media-Manager.
Und es zeigt die Realität- Social Media wo ich steh und geh’.
Außerdem lernen wir ja auch den richtigen und professionellen Umgang mit Facebook und Co.
Was kostet die Nutzung von SM?
Was sind Do’s and Dont’s?
Was ist ein Social Media Newsroom?
Wie setze ich Social Media sinnvoll ein?

Damit wir alles erlernte auch gleich umsetzen können, beinhaltet das Konzept der EMBA die Praxisprojekte.

Von der Theorie in die Praxis

Jedes Semester treten reale Kunden mit zielgerichteten Vorstellungen und Aufgaben an uns heran. Sechs Wochen, in denen jeder Kurs kleine Unternehmen, Agenturen oder Redaktionen bildet und versucht, den Vorstellungen des Kunden gerecht zu werden.
Die Bandbreite der Projekte geht von Journalismus über Film und Kampagnen bis hin zu Crossmedia. Bei guten Resultaten werden die Ergebnisse direkt in die Praxis übersetzt und vom Kunden übernommen.
Wichtiger Bestandteil ist auch hier immer Social Media bzw. die perfekte Mischung aus „Alten“ und „Neuen“ Medien.

Dieser Beitrag gehört übrigens auch einem Praxisprojekt an: Crossmedia.
Thema: Social Media Week 2014.
Wir waren von Anfang an daran beteiligt, den Opener der Social Media Week am Campus der EMBA zu planen.
Also bis zum 17. Februar!

Hashtags: #emba#selfie#unileben#smwemba

21 Jan

Crossmedia und Shopping 2

Wie crossmedial ist unser Alltag? Eine Antwort auf diese Frage gibt es bei jedem Bummel durch ein modernes Einkaufszentrum.
Klassisch: Mercado in Hamburg-Altona